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Das Waldhaus Strengelbach war schon lange vor der Corona-Zeit reserviert worden, wir hielten am Datum Mitte Juni fest - und der Bundesrat sprach sich zum richtigen Zeitpunkt für eine Lockerung aus, sodass dem Waldfest nichts im Wege stand. Nichts? Die Wettervorhersagen drohten mit kräftigen Gewittern, Sturmböen und Starkniederschlägen just zum Zeitpunkt der Zusammenkunft mitten im Wald. Hielt das die Mitglieder ab?

Einige Mitglieder zogen es vor, sich nicht diesem Wetterrisiko auszusetzen, andere hatten Respekt vor der vorgeschriebenen sozialen Distanz, die im Waldhaus sicher schwierig einzuhalten wäre. Nun, wie so oft waren die Wetterprogrnosen (für die Deutschschweiz) garstiger als die WIrklichkeit. Die Temperatur fiel zwischen 16 und 17 Uhr von 23 Grad auf 13 Grad, der Regen setzte ein und es war klar: Das gibt ein Indoor-Znacht. Also heizte ich das Cheminée an und war gespannt, wie viele Mitglieder den Weg ins Waldhaus finden würden.

Werner und Renate waren die ersten, die fröhlich eintrafen, gefolgt von Birgit und Beat und zu guter Letzt unter einem gelben Regenschirm durch den jetzt eingesetzten Landregen: Andy. Zu Sechst richteten wir uns gemütlich ein, genossen Wernis selbstgebrautes Bier und diskutierten über alle weltbewegenden Themen. Nach einer Stunde war das Feuer dort, wo es sein musste: Rote Glut signalisierte ideale Hitze für die Grilladen. Rege wurden diverse Salate ausgetauscht, damit es etwas abwechslungsreicher im Teller wurde. Das Beste kam auch diesmal zum Schluss: Werni überraschte uns mit einer vor Ort zubereiteten Erdbeertorte, Prädikat exzellent!

Die Themen gingen uns nicht aus, aber um elf Uhr begann trotzdem das Aufräumen, das schnell über die Bühne ging. Es war ein gemütlicher Abend trotz des Regens. Da wir uns aufs Grillieren eingerichtet hatten, konnten wir die ganz neu eigerichtete Küche mit Induktionsherd diesmal nicht ausprobieren. Grillieren war auch gut!

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