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Am Morgen des 17. April pflegten ein paar von Markus Wullschleger handverlesen aufgebotene Mitglieder unsere Piste. Sie wies nicht grosse Verunreinigungen und Vermoosungen auf, weshalb die Arbeit zügig voran ging und Philipp doch noch einen Flug machen konnte, bevor die Finger ganz klamm und kalt waren. Verständlich, dass alle nach Hause an die Wärme gingen. In einem Normaljahr wäre man in den Ochsen zum Zmittag.

Um 14 Uhr war ich der erste und einzige auf der Piste, ungewöhnlich an normalen Tagen, aber verständlich, wenn man die 8,5 Grad und ca. 20km/h starke Bise als Argument beizieht. Mit gutem Rückenwind und E-Bike erschien Marcel - man wusste nichtso recht, war sein Schnauz wegen des Alters oder der frostigen Temperaturen weiss. Etwas später traf Adi Eggenberger, Präsident des SMV (Schweizerischer Modellflugverband) ein,

er hat die Piste fast auf Anhieb gefunden. Er wollte sich gerne ein Bild von unserer Piste machen und war begeistert von der Lage und der Aussicht (die leider gegen die Alpen hin leicht getrübt war). Aber er ist sicher nicht das letzte Mal auf der Rossweid und wird dann sein Modell bestimmt nicht im Kofferraum lassen.

Stefan Bertschi gesellte sich zu uns und machte seinen Segler startbereit. Ein erster Versuch am "Bisenhang" war nicht sehr ausgiebig, aber wofür hat man einen Motor? Über der Piste setzte er die Ladung seiner LiPo Zellen weiter frei und zeigte die Wendigkeit seines Seglers. Doch nach der zweiten Landung hatte auch er genug und packte zusammen. So hat Beat Jäggi, der sich mittlerweile auch noch zu uns gesellt hatte, nur noch den leeren Luftraum über der Piste gesehen. Die Kälte vertrieb uns dann so gegen 15 Uhr 30 bereits wieder von der Piste.

Ich würde vorschlagen, treffen wir uns am nächsten Samstag, den 24. April, und wiederholen das Frühlingsfliegen bei angenehmeren Temperaturen! Bis dann!

FBA
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