Der Höhepunkt 2025: Besuch bei den Pilatus Flugzeugwerken
Bereits zum dritten Mal organisierten wir eine Reise nach Stans, um den einzigen namhaften Flugzeughersteller der Schweiz zu besuchen. Die vielen positiven Veränderungen, die Pilatus in dieser Zeit gemacht hat, sind atemberaubend.
Impressionen vom November-Indoorfliegen
Mit Indoorfliegen in die Wintersaison
Am 10. Oktober präparierte Daniel die Mehrzweckhalle für die Leichtfliegerei. Langsam tröpfelten Piloten und Zuschauer, sechs und zwei an der Zahl, in die uns mittlerweile gut vertraute Halle.
Herbstfliegen für die Nachbarn
Alle zwei Jahre laden wir unsere Nachbarn zu einem Mittagessen auf dem Pistengelände ein. Dieses Jahr kamen etwas weniger Gäste, da Steiners Tochter am selben Tag Hochzeit feierte, die Steinmanns daselbst im Catering eingespannt waren, Widmers ihre Alpabfahrt begleiteten mussten und Ueli an einen Feuerwehrkurs aufgeboten war. Um halb Zehn begannen die Aufbauarbeiten. Dank der Routine vom Antikfliegen waren die Zelte, Bänke und Küche schnell aufgebaut. Vielen Dank den treuen Helfern!
Antikfliegen
Auf unsere Einladung reagierten wiederum – wie vor einem Jahr – 25 Modellflieger-Kollegen und Partnerinnen aus der ganzen Schweiz positiv. Es zeichnete sich schon früh ab, dass es ein heisser, wolkenloser und schwachwindiger Tag werden würde.
Ferien(s)pass der Zofinger Schulkinder
Das «Experiment» Ferienpass ist am Montag, 7.7.2025, gut über die Bühne gegangen. Acht Jugendliche haben mitgemacht und eine Zweiervertretung der Freizeitanlage «Spittelhof» beobachtete das Geschehen interessiert. Ausserdem war ein Redaktor der «Zofinger Nachrichten» dabei und hat in der Ausgabe vom Freitag, 11. Juli, darüber berichtet.
Waldfest
Für einmal gab es kein langes auf-die-Wetterkarte-schauen, der Fall war klar: Das Waldfest in der Strengelbacher Waldhütte findet bei besten Bedingungen statt! Offenbar profitierten auch noch andere Veranstaltungen und Familienausflüge vom Wetterglück, denn mit nur elf Mitgliedern und Gästen war der Anlass zwar schwach besetzt, dafür mit einer hochkarätigen Besetzung...;-)
Das Baulokal wird gereinigt
Daniel Gubler, der neu Verantwortliche für unser Clublokal, bot ein halbes Dutzend Mitglieder auf, um das Lokal auf Vordermann zu bringen. Ein paar Tage vorher wurde das WC erneuert, der Boiler demontiert und daher die Warmwasserleitungen abgeschraubt. Somit ist das Sanitäre wieder up-tpo-date.
Knattertag
Ja, die Diesel, Zwei- und Viertakter, Enya, Webra oder Cox werden zu Museumsstücken. Von Jahr zu Jahr hört, riecht und sieht man weniger benzingetriebene Modelle. Bei den Preisen, die für den Treibstoff heute verlangt werden, ist zudem jeder Flug auch ein finanzielles Engagement. Zwei Flächenflugzeuge und ein Helikopter waren am Knattertag startbereit.
Pistenpflege
Kompakter Hochnebel, Bise und Temperatur knapp über 10 Grad begrüssten uns auf der Rossweid. Doch die Arbeit, der wir neun Mitglieder entgegenschauten, versprach wenigstens innere Wärme. Hacken, Schaufeln, Besen und Rechen wurden gepackt und ihrer Bestimmung übergeben.
Frühlingsfliegen
Wir verliessen den Löwen und stellten erfreut fest, dass da und dort am Himmel blaue Flecken zu sehen waren. Also zurück auf die Piste und Modelle startklar gemacht! Die Bise gab Gelegenheit, den im Pistenreglement neu publizierten «gekröpften» Anflug aus Westen zu üben.
Besuch bei Smartflyer
16 Teilnehmer machten sich auf den Weg nach Selzach, um den Prototypen des unkonventionellen 4-plätzigen Propellerflugzeuges «Smartflyer» zu besuchen.
Indoor-Saisonende
Der Übergang von drinnen nach draussen erfolgt wohl wieder fliessend. Einige Modellflieger waren bereits ein-, zweimal auf der Piste und frönten dem Fliegen ohne eingrenzende Betonwände. Aber das Indoorfliegen hat auch seinen besonderen Reiz, in dessen Bann sich acht Fliegende und vier Zuschauende ein letztes Mal begeben wollten.
Indoorfliegen im Februar
Der Besuch an der Weltmeisterschaft im Indoorfliegen in Widen hat gezeigt: Diese Piloten bauen und fliegen in einer eigenen Klasse. Das hielt aber unsere Piloten am 21. Februar nicht ab, ihre im Vergleich eher «schweren» Flugzeuge aufzuladen und den Weg in die Mehrzweckhalle anzutreten. Es soll ja Spass machen und als Training dienen, damit es im Frühling outdoor auch wieder gut fliegt.
F3P Indoor WM 2025 in Widen
Vom 1. bis 8. Februar fand die Indoor WM (F3P) praktisch vor unserer Haustüre statt. Wir haben den Anlass am Freitag besucht.
60. Generalversammlung
Der Präsident eröffnete den offiziellen Teil exakt «on time» und zeigte sich erfreut, dass der Saal der «Alten Braui» bis auf den letzten Stuhl besetzt war. Es sei wohl die 60. GV, erklärte er, aber noch nicht das Jubiläum «60 Jahre Fluggruppe», denn die erste GV war ja die Gründungsversammlung, und da war der Club noch null Jahre alt. Aber wir haben ja noch Zeit, die Situation zu klären.
Indoorfliegen - auch 2025 ein Hit!
Wer geglaubt hat, dass zwei Indoortermine innerhalb einer Woche (aber immerhin durch einen Jahreswechsel getrennt...;-) zuviel des Guten sei, sah sich getäuscht: 13 Mitglieder und ein junger Nachwuchspilot besuchten am 3. Januar die Sporthalle und zeigten ihre Künste. Die Dimensionen der Halle waren mittlerweile allen Piloten bekannt und demzufolge waren weder an der Halle noch an den ultraleichten Flugzeugen nennenswerte Schäden festzustellen. Und sonst hätte man jederzeit Sekundenkleber zur Hand.
Traumhaftes Neujahrsfliegen 2025
Die seit Weihnachten wetterbestimmend über Zentraleuropa herrschende Hochdrucklage baute sich rechtzeitig auf den Jahresanfang ab. Zwischen einem nebligen Sylvester und stürmischen «Bärzelistag» erfreute uns ein toller Neujahrstag: Blauer Himmel empfing uns auf der Piste, drei Grad zeigte das Thermometer, wobei der leichte bis mässige Westwind bei adäquater Kleidung gut zu ertragen war.
Letztes Indoorfliegen 2024
Es ist erfreulich zu sehen, wie sich das Indoorfliegen seit Anbeginn an einer grossen Beliebtheit erfreut. Auch am 27. Dezember war es nicht anders: 14 Mitglieder und zwei Gäste bevölkerten die Mehrzweckhalle, machten ihre Modelle flugbereit, fachsimpelten über technische Neuigkeiten und reihten sich, als alles eingestellt und programmiert war, am Startplatz ein.
Indoor: gut in die Saison gestartet
Daniel konnte wieder sechs Abende reservieren, an denen die grosse Mehrzweckhalle im BZZ ganz allein für uns zur Verfügung steht. Offenbar brannten die Mitglieder darauf, die Dimensionen der Halle auszuloten, denn es fanden sich am 18. Oktober 12 Piloten unserer Gruppe sowie zwei Gäste der MG Pfaffnau ein.
Herbstfliegen 2.0
Der erste Termin fiel den Wetterkapriolen zum Opfer: Ein für diese Jahreszeit Mitte September ungewöhnlicher Kälteeinbruch mit begleitender Bise (what else?) bewog den Vorstand, die Wetterprognosen genau zu analysieren, die versprachen, dass in einer Woche der übliche Herbst wieder zurückkehre, mit anderen Worten: 22 Grad, blauer Himmel und Windstille.
Antikfliegen
Bereits am Morgen zeigte das Thermometer 22 Grad, schattenspendende Zelte wurden bereits am Vorabend aufgestellt und die bestellte kulinarische Ausstattung der Küche war eingetroffen. Ein wolkenloser Himmel liess gutes hoffen und der Wind war gutmütig . Wie immer trafen die ersten "Antiken" bereits ab 8 Uhr ein, wurden von Marcel auf den grossen Parkplatz eingewiesen, stellten ihre Modelle aus und stärkten sich am Buffet mit "Kafi-Gipfeli".
Nach dem Willkommens- und Sicherheitsbriefing wurden die Modelle ohne Hast zusammengebaut und flugfertig gemacht. Als Première konnten wir von der MG Langenthal ein drei Meter hohes Netz auslehnen, das den Flug- vom Aufenthaltsbereich trennt. So gab es keine Konflikte oder Unsicherheiten zwischen dem Flugbetrieb und den Zuschauerinnen und Zuschauern.
Bundesfeierfliegen
Die sechs Mitglieder, die im Laufe des Mittags zum «Bundesfeierfliegen» eingetroffen sind, packten ihre Flugzeuge aus, obwohl sich im Westen aus Richtung Solothurn eine ziemlich schwarze Wand auf uns zu bewegte. Der allgemeine Eindruck, «das reicht schon noch für ein paar Flügli», täuschte nicht.
Trockenes Waldfest
Wie schon beim Knattertag waren wir von der Wetterlage her gefordert. Kurzfristig war von Regen den ganzen Tag die Rede, dann hatten die Muotathaler oder wer für die Gegend immer Verantwortung trug, den Rank gefunden: Ab 17 Uhr Aufhellungen und Ende des Regens. Tatsächlich! Blaue Störungen zogen über den Himmel von Riken, die Sonne beschien die Bäume und Kusi setzte ein professionelles Grillfeuer in Gang. Die Bäume schüttelten noch hie und da Wassertropfen von den Blättern, aber sonst war es schon fast gemütlich. Drei Luzerner nahmen auch den Grill im Waldhaus in Betrieb, ein bisschen Wärme konnte nicht schaden.
SONNIGER KNATTERTAG
Der einstimmige Beschluss des Vorstandes, den Knattertag trotz der eher "durchzogenen" Wetterprognosen durchzuführen, erwies sich als richtig: Die "lokalen Schauer" fanden offenbar andernorts statt und auch der Begriff "mehrheitlich Bewölkt" traf nicht auf die Aerpolinger Höhe zu.
PISTENPFLEGE UND FRÜHLINGSFLIEGEN
Nachdem ¾ des Monats April uns mit nassem und kaltem Wetter bedacht hatten, drehten die Wetterprognosen rechtzeitig vor unserem Einsatz auf der Piste auf trocken, windig und warm. Die Tatsache, dass der neue Pistenbelag und die Sandunterlage auch noch zwei Jahre nach dem Totalersatz als «Bremse» für Moos und Gras wirkten, liess die Arbeiten flott vorangehen.























